dokument #89

„…and if you’re gone / an endless false alarm“



…“ob es Sinn macht zu zählen, wie oft wir nun schon umgezogen sind, in letzter Zeit?“ fragen wir uns, und versuchen zu zählen.: „3mal jetzt in 2 Jahren(??), hm, und davor….“ und da hört es dann auch schon auf mit der Zählerei, der stockenden, und so ein weiter, breiiger, mehrstimmiger Nebel umschließt uns… – Keiner weiß nun so genau, woran er sich nun orientieren soll, und wie das mit dem der anderen (irgendwann einmal) zusammenpasst, wenn wir nun weiter gehen…

Also lassen wir es, und fragen uns, (lieber oder stattdessen) ob es Sinn macht zu zählen. Und ob überhaupt irgendetwas einen Sinn ergibt… z.b. wie wir andauernd diese, für den Moment, sinnvollen „Listen“, zu schreiben, die wir dann…. zerknüllen, einheften, und darauf ausrutschen, dagegen prallen.




Was gerade für uns interessant ist zu beobachten, während dieses Umzugs, den wir bewusst und achtsam machen wollen,: Das, was man mitnimmt, und das, was man zurücklässt… das, vor dem man davon läuft; und das einen einholt. Und das, dem man entgegenlaufen will, wenn man bewegungslos ist, oder ausharrt..

Was zieht uns fort, und/oder was zieht uns an sich, während es uns, immer weiter, irgendwohin zieht…

 

(hin oder weg?)

 

…wo wir schon mal waren. Ganz sicher.

 

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