dokument #88

first time i met you i was full of fear…

 
…und was wir gleichzeitig auch tun, in Therapie, ist: „am Ende“ unserer Erläuterung_en da sitzen und sagen (während wir dazu (endlich?…) auf- und eindringlich in die momentane Gesprächsrichtung, also in des Therapeuten Antlitz, schauen oder blicken): „.. wissen Sie, wie wir das jetzt, für uns behandeln? So, als sei das ein Suchtdruck. Genau so, wie wir das in der Klinik in der Verhaltenstherapie gelernt haben. Jedesmal, wenn dieser Drang in jene Richtung kommt, dann tun wir augenblicklich was dagegen. Eine ganz bewusste, davon wegbringende Handlung… so als sei das eine Sucht.“

 

Und damit ist das Thema dann auch erledigt für uns, für diesen Augenblick. Wir beenden es, und lassen es gut sein. Und der Therapeut, und wir, wir wissen, dass dem tatsächlich so ist, für diesen Augenblick. – Mehr wird dazu jetzt nicht gesagt werden.

 

Wir kennen uns. Und wissen, dass wir es gut sein lassen…. so gut wie es, von allen Seiten, ganz am Anfang, gemeint war, bei diesem „Thema“… – Bevor sie dann griffen, diese Muster in uns, und woanders, und alles bekannte sich ein Stelldichein gab, so als sei man da süchtig danach…

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