dokument #59

Wahrscheinlich hätte ich das Buch kaufen sollen, denn dafür lag es schließlich da. Vielleicht hätte ich das tun sollen, obwohl es seinen, an mich gerichteten, Zweck ja schon erfüllt hatte. Doch ich konnte mir nicht vorstellen, dass es mir mehr zu sagen oder zu geben hätte, als die beiden Sätze, die ich in ihm gelesen hatte. Oftmals reicht ja auch schon ein einziger, richtiger Satz zur richtigen Zeit, um etwas durch ihn berührtes zu verändern, und aus dem Konzept zu bringen. Im Idealfall „die Sicht“. Und wenn der richtige Satz der falsche ist, dann ist es der Blick nach vorne, den er einem raubt und vernichtet.

Natürlich weiß ich, dass es keinen „an mich gerichteten Zweck“ gibt; erst recht nicht in Dingen, die einem zufällig begegnen, oder gar widerfahren. Geanauso wenig wie es „Zeichen“ oder „höhere Mächte“ gibt, die nur deswegen für uns existieren, weil es der selektiven Wahrnehmung gerade so passt sie derart zu deuten. Dann will sie lediglich mit aller Kraft glauben, was sie nicht wissen kann. Das ist meist schon alles dahinter.

Selbstverständlich weiß ich auch, dass ich der Schriftstellerin sehr Unrecht tue, wenn ich tatsächlich denke, dass der Zweck ihres Buches sich in zwei in ihm enthaltenen Sätzen erschöpft. Denn immerhin war es ein sehr gewichtiges Buch, in dem ich die beiden Sätze zufällig las, weil ich es eben gerade zufällig in meiner Hand hielt. Vielleicht hätte ich auch einfach mehr lesen sollen, als einfach nur diese zwei Sätze, dann könnte ich jetzt mehr darüber sagen. Zumal der Verlag, der das Buch veröffentlicht hatte, auch nicht zu jenen zählte, deren Bücher man am besten gar nicht erst in die Hand nimmt.

Laut Klappentext enthielt das Buch eine sehr epische, märchenhafte Geschichte voller Tiefsinn und verborgenen Kammern, die sich über mehrere Generationen erstreckt. Also genau die Art von Geschichte, die ich nie schreiben werde, weil meine selektive Konzentrationsfähigkeit dafür zu gering ist. Und meine Aufnahmefähigkeit ist ja leider auch sehr beschränkt, und viel zu schnell überlastet. Meistens reicht ja schon ein einziger Satz dazu aus, um mich komplett hinfort zu katapultieren. Dann bin ich nur noch in der Lage das zu sehen, was dieser Satz in mir auslöste und alles in Gang gesetzt hat. Und meist nicht mal das.

Da lag nun also das Buch in meiner Hand, und es war schon ein sehr großer Erfolg für mich, dass ich da stand, wo ich stand. Ich war im großen, bis tief in die Nacht geöffneten, Supermarkt, oder besser gesagt: im Warenhaus. Denn wenn ein Supermarkt mehrstöckig ist, und die Gänge auch so breit und lang sind, dass man sich darin verlaufen kann, dann ist er ein Warenhaus. Obwohl ich mich auch in einem Supermarkt verlaufen und mich in ihm und mir verlieren kann, und infolgedessen überhaupt keine Erinnerung mehr daran habe, was ich dort wollte und wer ich gerade bin. Das ist dann gar nicht schön, sich unter all den Leuten dort, die in der Stadt ja stets um einen herum stattfinden, so wiederzufinden. Deswegen gehe ich auch meist gar nicht erst in irgendwelche Supermärkte hinein, selbst wenn sie Warenhäuser sind. Und in alle anderen Geschäfte und Läden auch nicht.

Nicht, wenn ich nicht haargenau weiß, was ich in ihnen brauche, und einen Plan dazu und darüber und dafür geschrieben habe. Einen Plan, der meist so geschrieben ist, dass er die Reihenfolge, in der die Artikel, die ich brauche, in den Gängen angeordnet sind, enthält, und dadurch auch so verfasst ist, dass ich mit nur einem Gang hindurch alles erwische, ohne noch einmal umkehren zu müssen. Eine Orientierungshilfe, an ich mich halte, wenn alles andere verloren scheint. Ein Leitfaden.

Bei Lebensmitteleinkäufen funktioniert das in der Regel das recht gut so. Und alles weitere bestelle ich ja sowieso im Netz. Da ist das Risiko geringer in etwas zu geraten, aus dem man, wenn man drin ist, nicht ohne weiteres herauskommt und findet…

Was dieser Taktik sehr entgegen kommt ist, wenn man den Laden, in den man geht, schon kennt. Ihn auswendig kennt. Denn dann ist wenigstens Verlass darauf, dass dort „Reflexe“ greifen, die einen navigieren und anleiten, wenn sich die Sicht auf die umgebende Welt schon wieder einmal verloren hat. Z.b. weil man gerade sehr arg damit beschäftigt ist, die Kontrolle über sich zurückzugewinnen, weil man mit Erschrecken feststellen musste, dass die Dinge, die man im Einkaufskorb mit ich herum trägt, sehr wenig nur mit der zuvor geschrieben Liste noch gemeinsam haben. Das hat dann seinen Ursprung darin, das jemand „der inneren“, mit dem, was man beschlossen hat zu brauchen und zu kaufen, nicht im Geringsten einverstanden ist. Das merkt man ganz dumpf schon, wenn man den Laden betritt, dass sich da scheinbar etwas im Anmarsch befindet. Und vor den Regalen geht es dann richtig los. Jemand inneres schubst einen zur Seite, und ehe man sich versieht, stapeln sich im Einkaufskorb Dinge, für die man weder Geld einstecken, noch wirklich Verwendung hat bzw. einen Anlass sieht. Das „Schubsen“ merkt man noch, das ihm folgende nicht. Und dann steht man da und bemerkt aufs neue einmal, dass man wieder Dinge getan hat, die man nicht tun wollte, und sie nicht mitbekommen hat. Und das, was man darüber denkt, darf man sich nicht anmerken lassen. Nicht zwischen all diesen Leuten, unter denen man versucht nicht weiter aufzufallen. Nur keine Aufmerksamkeit „damit“…  es reicht ja schon, dass man andauernd durch die gleichen Gänge geht, und Zeug aus seinem Korb ausräumt, nur um es kurz später wieder, mit völlig anderem Gesichtsausdruck, erneut hinein zu tun. Damit kann man übrigens sehr gut die Zeit rumbringen, die man dafür nicht hat.

Lange Zeit war das ein sehr großes Problem bei mir, für mich. Und für uns alle… Dieses während des Einkaufen-wollens „zur Seite geschubst werden“. Anscheinend lag das daran, dass mein Einkaufs- und Ernährungsplan zu streng war, und jemand anderes in mir (sehr dringende) Bedürfnisse hatte, die ich ihm somit absprach. Also versuchte er zu „seinem Recht“ zu kommen und nahm sich das seine. Mich ärgerte das sehr, und ich verzweifelte daran. Nicht mal einkaufen gehen kann ich, ohne dass ich mich dabei selbst boykottiere. Als wenn es nicht schon schwer genug wäre, sich dort unter den Menschen, gegen all die äußeren Reize zu wappnen, die mir doch immer so unglaublich nahe kommen und mich dann überfluten. Das System überfrachten, überanspruchen und dazu führen, dass es sich aufhängt oder abstürzt, so dass es für mich keine wahrnehmbaren Grenzen mehr gibt zwischen „innen“ und „außen“… Dissoziativ-multiple Alltäglichkeit. Der schlechte Witz, in dem ich lebe. Für die Filmindustrie ganz sicherlich zu uninteressant, weil viel „zu realistisch“…

Mittlerweile ist dieses „zur Seite geschubst werden“ während des Einkaufens nicht mehr so ein großes Problem. Zumindest zur Zeit. Auf jeden Fall nicht mehr so ein großes, dass ich „blind“ davon werde… das liegt daran, dass ich versuche die sich da abspielenden „Debatten“ im Vorfeld schon zu klären. Und außerdem lasse ich auf dem Plan jetzt Platz für „Spontanität“. Dann darf jemand kleines, oder wer unbedachtes, sich eben nehmen, was er will, so lange es ins vorher kommunizierte Budget hinein passt. Das ist so für alle daran Beteiligten besser. Und der Therapeut meint ja auch ständig, dass ich nicht immer so streng „zu mir“ sein soll, schließlich hätte der Körper ja auch seine ganz normalen, verständlichen Bedürfnisse… von den kommentierenden, abwertenden Stimmen, die ich immer dann höre, wenn ich gewissen „Bedürfnissen“ nachgebe, ob willentlich oder nicht, erzähle ich ihm dann aber nichts. Eins nach dem anderen. Immerhin habe ich ja auch jahrelang so gut wie gar nichts gegessen.. und wenn, dann meistens nur, wenn ich voller „Hilfsmittel“ war…  ihre einkalkulierten Nebenwirkungen führten dazu, dass sich ein Schalter umlegte, der mir einflüsterte, dass es besser sei „dagegen“ nun etwas zu essen… wie sehr doch immer auch alles zusammenhing, in diesem System, von dem ich ein Teil bin.

Diese Reflexe, die einen „blind leiten“, um darauf zurückzukommen, ohne sie je aus dem Sinn verloren zu haben, sind eine sonderbare Sache. Eine von ihrer Bedeutung her sehr widersprüchliche. Einerseits ist es gut, dass auf sie Verlass ist. Wenn alle Dämme reißen, greifen sie oft und geleiten einen zurück. Oder irgendwohin, Hauptsache weg. Andererseits ist es nahezu unmöglich, sie verlassen zu können, bzw. sie fallen zu lassen. Ihnen etwas entgegenzusetzen. In der ambulanten Betreuung wird das gerade sehr thematisiert, bzw. von mir immer wieder auf die Agenda nach oben gesetzt,  weil es ja auch irgendwann dahin führen soll, dass ich „eigene Entscheidungen“ treffe, ohne dass ich mich in einem Modus verliere und fremdgesteuert werde und bin…

Zuweilen ist dem ja so. Sehr selten zwar, aber… Das sonderbare ist, dass ich mir in solchen Momenten dann gar nicht erklären kann, wieso es nicht immer so ist. Obwohl ich ja haargenau weiß, woran es liegt. Woher es rührt, und wie es sich äußert. In solchen Momenten ist es dann sehr schön zu sehen, dass man auch andere, „freie“, Wege gehen kann, außer die „blind funktionierenden“. Und wenn man dann dazu auch noch unvoreingenommen umherblickt, entdeckt man Dinge, die vorher absolut nicht sichtbar waren, da sie vollkommen außerhalb des engen Tunnelblicks liegen. Absolut staunes- und nachdenkenswerte Dinge kann man dann sehen. Dinge, die man sich besser schnell aufschreibt, um sie später nicht wieder vergessen zu haben. Wie viel zu vieles ja ständig.

Als ich dort im, bis spät in die Nacht geöffneten, Warenhaus stand, war ein solcher Moment. Anstatt blind und ohne Wahrnehmung für etwas anderes, als den entfremdeten Zustand, in dem ich mich befinde, den bekannten Wegen reflexartig zu folgen, mich dadurch leiten zu lassen, stand ich nun also dort, und schaute mich um. Das ist so ungewohnt, und außergewöhnlich, wenn man die bekannten Pfade willentlich verlassen und aufgeben kann. Ich entdeckte einen Stand, in dem sich stapelnde Bücher feilgeboten wurden. Sogenannte Mängelexemplare. 3 zum Preis von 2, der Traum jedes Autors/jeder Autorin… Beim Anblick des Standes fiel mir ein, dass ich schon sehr, sehr lange nicht mehr beiläufig nach Büchern geschaut hatte. Lange Jahre war das ja auch so ein Reflex gewesen, nur eben ein anderer. Da gab ich fast immmer mein ganzes Geld für nichts anderes aus als eben Bücher. Nun ja, und eben auch für anders geartete „Medizin“… Lang, lang ist das her. In einem weit entfernten Leben…

Ich wühlte und stöberte mich durch das was da lag. Das meiste war Dutzendware, auf Bestellung geschrieben. Das sah man schon an Titel und Cover. „Freche“ Ratgeber zu Nichtigkeiten: „Das Geheimnis, wie man freche Ratgeber schreibt, die dann verschleudert werden“ uisf. Oder Stil anspruchsloser Fantasykram, was im Grunde fast dasselbe wie ersteres ist. Auch wenn zweiteres Dialoge und Protagonisten_innen enthält. Ein Buch jedoch zog ich heraus. Das lag an dem Verlag, der es herausgebracht hatte, so wie ich weiter oben schon schrieb. Ich wußte, dass ihm zu trauen war. Das war keiner derer, von denen man sich alleine schon vom hören/sagen distanzieren will, sondern einer der „anspruchsvolles“ auf den Markt schmeißt, auch damit das Feuilleton etwas hat, worüber es schreiben kann. Zeug also, das auch wenn es nichts interessantes mitzuteilen hat, immerhin erkennen lässt, dass der_die Verfasser_in in der Lage ist einen gewissen als „anspruchsvoll“ (oder gerade als „modern“) geltenden Sprachrythmus beizubehalten.

Ich nahm das Buch in die Hand und las den Klappentext, betrachtete das Bild der Schriftstellerin und dachte: „Wow, so jung und so dick“. Das zweite dachte ich über das Buch, und nicht über die Autorin. Zumal auf dem Schwarzweißbild ja auch nur ihr Gesicht abgebildet wurde. Und selbst wenn dem nicht so gewesen wäre, wäre mir die Form ihres Körpers vollkommen gleich. Genau wie das Alter. Dass es mir in diesem Fall aufgefallen war, lag daran, dass ich mich kurz daran erinnerte, dass ich, als ich sehr jung war, immer, irgendwann einmal, selbst Bücher schreiben wollte. Bücher, die viel schwerer wogen als das, in dem ich jeden Tag gefangen war. Bücher überleben, und um sie schreiben zu können, muss man das auch… Ich schlug das Buch an irgendeiner Stelle auf und las den ersten Satz, an dem mein Auge hängen blieb, und dann noch den folgenden. Und wieder dachte ich „wow“, nur dieses mal anders, viel genauer und begründeter. Dann legte ich das Buch wieder zurück. Ich konnte mir beim besten Willen nämlich nicht vorstellen, dass das Buch mehr als diese zwei Sätze für mich enthielt. Für mich war mit ihnen alles gesagt, was es dort in diesem Augenblick zu sagen gab. Und für mehr reichte meine brüchige Aufnahmefähigkeit auch gar nicht weiter aus…

Ich ging weiter durch die Gänge, und dachte dabei ausschließlich nach über die beiden gerade gelesenen Sätze. Oder besser gesagt, wiederholte ich sie mir andauernd, und ließ sie auf mich wirken. Dass ich da war, um irgendetwas einzukaufen hatte ich vollkommen vergessen. Auch eine Art von „Blindheit“, nur eben eine andere, und bessere… Schnell kramte ich mein Notizbuch hervor, in dem ich ansonsten die To-Do-Liste für den Tag festhalte, und augenblicklich das darin aufschreibe, das mir bei Terminen mitgeteilt wird, damit ich es nicht schon wieder im nächsten Augenblick vergessen habe. Ich schrieb mir die beiden Sätze auf, denn sicher ist sicher.

Dann setzte ich das, was ich zu tun gedachte fort, und freute mich über meine ungewohnte Bewegungsfreiheit währenddessen… Später, als ich zur Kasse ging, bekam ich ganz plötzliche ein schlechtes Gewissen wegen des Buches. Ich dachte, dass es nicht richtig sei, sich einfach zwei Sätze daraus, die einen beeindruckten, zu merken, und es dann nicht zu kaufen. Auch wenn ich mir nicht vorstellen konnte, dass das Buch mehr für mich bereit hielt. Die Menschen an der letzten geöffneten Kasse stauten sich, und fast schon war ich geneigt das als „Zeichen“ zu deuten, was sicherlich kein gutes Zeichen war. Denn Eindruck der Schuld suchte sich Bestätigung… Ich ging dennoch zurück zu dem Buch, von dem ich dachte ihm, bzw. seiner Autorin etwas schuldig zu sein. Ich ging einfach deshalb zurück, weil ich bewegungsfrei war, und nicht weil ich musste. Und ich tat genau das, was ich dachte, eben nicht tun zu müssen. Das Gegenteil davon..

Und ausserdem fiel mir auch wieder ein, dass ich ja so gut wie nie Geld übrig habe, um mir davon auch noch Bücher zu kaufen, die ich dann sowieso nicht lese, auch wenn ich es mir vornehme zu versuchen. Da greifen dann wieder andere Reflexe, und ich weiß auch, dass ich mich nicht zusätzlich noch in „komplexen, märchenhafte Geschichten voller Tiefgang“ verlieren sollte und will, wenn meine brüchige, zerklüfftete Konzentration sowieso schon kaum für den Alltag genug ist. Zudem ja auch alles, mit dem ich mich befasse so dermaßen auf mich abfärbt, dass mir nichts anderes mehr wichtig erscheint. Und außerdem gibt es ja auch noch einen sehr gewichtigen Grund, weswegen ich keine Romane mehr lese… – wenn man genug von ihnen gelesen hat, dann darf man das ruhig einmal sagen. Und hoffentlich weiß man dann auch sehr genau, weswegen manche von ihnen als Klassiker gelten, und manche eben nicht, und hat daraus seine Schlüsse gezogen. Drei für zwei, gerne auch…

Da lag es nun also im Stand, der zum verramschen da ist. Das Werk einer jungen Schriftstellerin, der ich sehr dankbar bin dafür zwei ihrer Sätze gelesen zu haben… was einem aber auch immer gleich alles begegnet, wenn man die blinden, reflexhaften Wege mal hinter sich lässt. Wow, ist das nicht schön.

…und jetzt, wo auch das schon wieder recht lange zurückliegt, so dass es mir unwirklich vorkommt, wobei „Unwirklichkeit“ und „zeitlicher Abstand“ bei mir ja nicht zwingend miteinander in Verbindung stehen müssen, habe ich es hier aufgeschrieben, damit ich es nicht wieder vergesse, so wie ich so vieles zu schnell vergesse, und das was geschieht, somit verloren ist. Auch wenn alles, was mit einem passiert und einem widerfährt, Spuren hinterlässt, und so niemals wirklich verloren sein kann. Zumal daraus ja auch Reflexe entstehen, die einen blind führen und anleiten, oder gar steuern, ohne dass man sie sieht, und sich ihrer bewusst ist…


„Die Leute haben nie Interesse aufgebracht, für das was ich zu sagen habe. Sie waren immer zu beschäftigt damit, mich zum zuhören zu bringen.“

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