dokument #57

Ich weiß nicht mehr genau, war das gestern, oder war’s im vierten Stock oben.

Karl Valentin



Als ich es gestern endlich fertigbrachte rauszugehen, mich zu lösen von dem, das mich gefangen und festhielt, befand ich mich in einem sehr desolaten Zustand. Richtig mürbe geklopft. Der einzige Gedanke, der mir noch logisch und sinnvoll erschien, war der an ein Wort: Krisenintervention. Ich hielt es für eine sehr gute Idee an die Geschlossene zu denken. Daran zu denken darin zu sein. Der noch brauchbare Rest des Kopfes formulierte schon die Sätze vor, mit denen man einem imaginären Helfer gegenüber jenen Einfall begründet, ohne zu viel von seinen Ursachen durchsickern zu lassen. Denn im falschen Zustand, erzählt man gerne zu viel zu sprunghaftes, und auch noch viel zu dramatisch und ohne Rückbesinnung darauf, was mit den Worten, die man verwendet, tatsächlich gesagt wird. Doch es bringt nichts mit weit aufgerissenen Augen unzusammenhängend zu plappern. Vor allem über das dem man entrinnen will; auch wenn einem alle anderen, davon abweichenden, Themen unmöglich, und viele sogar wie ein persönlicher Angriff, erscheinen.

Zum Glück war da kein Helfer. Und wie immer, wenn mir die Geschlossene als wirklich allerallerallerletzte Ausfahrt, wie ein heilbringendes, zu erreichendes Ziel, vor Augen steht, dachte ich auch daran, wie es dort tatsächlich und in Wirklichkeit ist. In der Regel genügt das, um mich selbst nicht mehr ganz so als eine „Selbstgefährdung“ aufzufassen. Zu groß ist die Angst vor jener Hilfe dort. Der Fluchtreflex greift.

All diese leere, nutzlose Zeit, die man in der Geschlossenen bloß damit verbringt sich an ihr Ende zu sehnen. Neonlicht und Abwarten. So als säße man in einer eingeschalteten Mikrowelle fest. Sekunden, die in Zeitlupe von der Decke herab tropfen, und dabei einen Lärm verursachen, der einem die Gehörgänge zerfetzt. Viel zu starke Medikamente und keinen Rückzugsort, an dem man zur Besinnung und Ruhe vor sich selbst kommen könnte. Bloß die überquellenden „Raucherecken“, in denen stets diejenigen am lautesten und ausdauerndsten reden, die sich selbst schon seit Jahren nicht mehr zuhören können… Diese Gänsehaut verursachende Panik davor, sich bei ihnen damit anzustecken. Und nie wieder etwas anders zu sehen.

Alles, was man sogleich will, wenn man dort ist, ist schnellstmöglich wieder dort weg. Raus, einfach nur raus. Auf und davon. Dieser Reflex beherrscht einen, trotz der starken Betäubung, so sehr, dass man sehr schnell vergessen hat, weswegen man dort ist: Dieses dringliche Bedürfnis mit jemandem reden zu müssen, den es so gar nicht gibt… – war das Leben je anders? Willkommen in der Wirklichkeit, dieser unheilbaren Krankheit.

Wie fern das nun schon wieder erscheint, obwohl es erst gestern war… wie fern, wie fern, wie fern. Und was sich seitdem schon wieder alles zugetragen hat. All diese stets gleichzeitig stattfindenden Handlungen und Nebenstränge, in denen man sich befindet. Die einem so viel abverlangen, so viel von einem fordern… Wer kann da noch einen Überblick behalten. Vor allem über das schier endlose Geflecht ihrer Verknüpfungen. Miteinander verwoben sind sie ja allesamt…

Doch es bringt nichts, sie entwirren zu wollen, wenn man sich darin nur um so mehr verzettelt. Also listet man sie (so weit noch erinnerlich), sobald das Schlimmste überstanden ist, fein säuberlich und nacheinander auf, und schiebt gnadenlos diejenigen zur Seite, für die man aktuell entweder keine Worte findet bzw. welche übrig hat. Manche, oder gar die meisten, überschwemmen einen bei näherer Betrachtung ja auch so sehr, dass man dadurch erst mal wieder weg vom Fenster ist: Im Reich der Dissoziationen, verloren und versunken.

So viel angefangenes, in und um einen herum, das nach Erledigung, Verstehen, Vollendung und einem Abschluss schreit. Worauf konzentriert man sich? Wie filtert man das wesentliche heraus, wenn doch alles so sehr im Argen liegt, miteinander verworren ist und sich gegenseitig begründet…

Das erschreckende gestern war festzustellen, wie schnell aktiv doch alte Muster und Programme in einem sind, sobald sie erst einmal angestoßen und in Gang gesetzt wurden. Wie sie sich verselbstständigen, wenn bestimmte Schlüsselreize angetriggert sind. Sogar die vergessene Sucht stand wieder voller Unschuld im Raum und zwinkerte mir unmehrdeutig zu…

Dabei kennen wir uns gar nicht wirklich, sondern nur um ein paar Ecken…
Für mich, der das hier schreibt, ist diese stoffliche Sucht inexistent, nie dagewesen. Und auch gestern, als sie dastand, war sie für mich nichts weiter als ein ganz kurzer, flüchtiger Gedankenblitz. Eine abstrakte Möglichkeit, die mir anbot den kaputten Kopf zu beruhigen. Das Geballer da drin kurz umzukanalisieren. Doch ich wusste auch sehr gut, dass das kein Lösungsweg ist. Keiner, der hilft und Linderung bereit hält. Einer, der nur temporär, für einen sehr fadenscheinigen Augenblick, wenn überhaupt, wirken würde und kann. Und der Preis, dem ich im Anschluss dafür zu zahlen hätte, wäre die Sache nicht wert.

Diese Sucht ist so bizarr. Sie steht in der Begründung meines Schwerbehindertenausweises mit drin. Jeder Arzt, mit dem ich Kontakt habe, spricht mich an auf sie. Fragt und hakt nach, was da der Stand der Dinge ist und wie es damit aussieht. „Wie lange schon nicht mehr?“…

Und obwohl ich weiß, das sie stimmt und eine Tatsache ist, die viele Jahre Teil meines Lebens war, so weiß ich gleichzeitig doch auch, dass sie nicht das Geringste mit mir zu tun hat. Mit „mir“ nicht… Das war ein anderer in mir, für den sie stets ein probates Hilfsmittel darstellte diesen Körper zu vernichten. Denn nur darum ging es ihm auf lange Sicht. All diese angeblichen „Gefühle“, die mit einer gewissen Wirkung einhergehen sollen, durch sie ausgelöst oder darin als Flucht gesucht und nie gefunden werden, waren ihm fremd und berührten ihn nicht. Sie prallten ab an ihm. Waren vollkommen bedeutungslos auf jener Ebene, in der die Schatten der Vergangenheit, ihre verzerrte Existenz, um sehr, sehr vieles realer erscheint, als jegliches Licht, das einen in der Gegenwart umgeben mag. – Es ist die andere Seite des Spiegels… dadurch und dahinter. Jener andere, feindliche Teil, der man auch ist, und der, wenn er da ist, einen so vollkommen ausschaltet, dass man nichts, absolut nichts weiß über ihn im Nachhinein. Nur hinterher kann man durch die hinterlassen Spuren erahnen, welche Kraft gewütet haben muss… wie stark und mächtig dieser Feind im Inneren sein muss und ist, der einen zerstören will, einem nach dem Leben trachtet.

Das hat dann gar nichts mehr zu tun mit: „Innies“, „Innenkindern“ oder  jedweden „anderen (Vornamen) in sich“, mit denen man sich in Kommunikation befindet, bzw. die einem dazwischenfunken, so dass man es mitbekommt…

Dieses personifizierte, abgespaltene „andere“ ist so schwer zu beschreiben, da es sich ja einem selbst komplett entzieht. „Multiple-sein“ im eigentlichen Sinne hat mehr mit Amnesien und Nicht-Fassen-können zu tun, als mit widersprüchlichen Gedanken, durch deren Vorhandensein sich manche einbilden „viele“ zu sein… Und wenn Hollywood einem gerade wieder glauben machen will, mit einer Dissoziativen Identitätsstörung könne man ganz bewusste, willentliche Entscheidungen darüber treffen „wer“ man nun „von ihnen“ ist, dann ist das auch nichts anderes, als der ganze Rest, der von da stammt: ein Märchen. Ein ganz offenkundiges. – Man darf gespannt sein, wie viele Vorurteil verstärkende, haarsträubende Selbst- und Fremddiagnosen nun dadurch wieder entstehen und sich im Netz ihr dankbares Publikum suchen… „Manchmal habe ich schon den Eindruck jemand ganz anderes zu sein. Irgendwie…“ – Wenn dem wirklich so ist, dann kann und will man das nicht wahrhaben. Obwohl man es sehr dunkel ahnt, die ganze Zeit. Doch das „Programm“ täuscht einen über die Lücken hinweg. Darin ist es sehr gut. Fast schon perfekt…

Das ist so sonderbar etwas wie jene krankhafte Anhängigkeit attestiert zu bekommen, ohne etwas damit am Hut zu haben. Da ist nichts erkennbares in mir, das mich damit verbinden würde. Ich kann dazu keine Fragen beantworten, kann nicht Rede und Antwort dazu stehen. Ich gehe vorbei an dem, nach dem ich verlangen sollte, ohne es zur Kenntnis zu nehmen… Wenn „multiple-sein“ einen Vorteil mit sich bringt, dann diesen. Das sehen auch die Unterstützer_innen so, mit denen ich wahrheitsgemäß darüber sprechen kann.

Doch gerade dieses „wahrheitsgemäße“ ist eben auch ein Nachteil. Denn kommt es dort zum Vorschein, wo meine individuellen DIS-Muster unbekannt sind, oder gar komplett in Frage gestellt werden, z.B. bei verbitterten Ärzten, die nur noch abfertigen wollen, dann wird man entweder für einen Lügner gehalten, oder einen absoluten Spinner. Je nachdem. – Und es ist ja auch zu schwer nachzuvollziehen, wenn da jemand vor einem sitzt und einem erzählt, dass er mit wesentlichen Dingen, die ihn betreffen, nicht das Geringste am Hut hat. – „Ich war das (doch) gar nicht, der das tat…“ – Was soll man da noch sagen.

Zum Glück kann ich mittlerweile über diese zugrundeliegende abgespaltene Logik in Therapie entsprechend reden – Dort geht es dann darum „dem dunklen“ keine Türen zu öffnen. Die Frühwarnzeichen zu erkennen. Oftmals bemerkt man ja gar nicht, wie sie sich öffnen. Unbemerkt schieben sie sich auf… gewähren so dem Einlass, das einen erst unbewusst boykottiert, und später dann, wenn einem jeglicher Zugriff abhanden gekommen ist, vernichten will. Sehr direkt vernichten will. – Und ist „es“ erst einmal da, ist „es“  meist schon zu spät… Dann bin „ich“ weg.

Dass ich ihm die Tür weit öffnen würde, wusste ich sehr genau, als ich gestern kurz jenen substanzgebundenen Gedanken hatte, der eine kurzweilige, wenn auch sinnfreie, Beruhigung  des gemarterten Kopfes, zwar nicht versprach, aber zumindest doch als erwähnenswerte Alternative erscheinen ließ. Doch das war nicht mal der Grund, weswegen ich in der akut empfundenen Ausweglosigkeit, dem nicht wissen wohin und wie damit umgehen, an dieses Wort „Krisenintervention“ dachte…

Der Grund, weswegen ich mich selbst als eine „Gefährdung“ begriff, war das Erschrecken darüber, festzustellen und einzusehen, dass ich ja sehr viel direkter und noch viel unverblümter süchtig bin. Und nicht mal nach instrumentalisierten Substanzen, die lediglich einem anderen Zweck dienlich erscheinen, dort ein zufällig verfügbares Mittel darstellen, sondern nach… etwas ganz bestimmten.

Die totale Abhängigkeit. Alles passt. Man könnte jeden Anti-Craving-Skill darüber legen und fände sich in seiner Situation (und dem zu tuenden) beschrieben, ertappt. Man müsste auf Entzug gesetzt werden… und diese Verwahrung dafür besitzen währenddessen nicht vollkommen durchzudrehen. Auch wenn einem eine Steigerung des momentanen Drucks als schier unmöglich erscheint. Doch es muss sie ja geben, denn noch bewegt man sich ja weiterhin vorwärts. Vollkommen fixiert auf eine Hoffnung, die gar keine ist. „Befriedigung“ gibt es da keine mehr. Nur das kurze Nachlassen der Entzugssymptomatik(en), wenn sie für einen flüchtigen Moment gefüttert sind…

Doch es ist nie genug. Niemals kann es das sein, und werden.

Dass aber auch immer gleich „das ganze Leben“ daran hängen muss. Kaum zum Aushalten der Wahn…. Und obwohl man ihn nicht will, tappt man doch immer wieder in seine Fallen hinein. So viele Vorsichtsmaßnahmen, die man gegen ihn schon trifft. Und ist er weg für lange Zeit, denkt man doch tatsächlich man sei immun gegen ihn, sei gefeit dagegen. Dieses „ganze Leben“, das einem noch übrig bleibt, richtet man danach aus ihm nie wieder zu begegnen. Ganz vorsichtig und behutsam setzt man einen zaghaften Schritt vor den anderen, in die ihm abgewandte Richtung. Doch allem Anschein nach tappt man blind in einem weiten Kreis umher. Und wenn er dann wieder vor einem steht hat sich rein gar nichts verändert. Denn dafür kennt man sich dann doch zu gut. Und das einzige Mittel, das ich gegen ihn kenne, ist die Verbannung. Das mich wegsperren von und vor allem. Nur er und ich… und diese für ihn trügerische Gewissheit, dass alles irgendwann einmal vergangen sein muss.

All die Zeit, die man bloß damit verbringt ihm auszuharren… Und später dann, wenn er wieder abgeklungen und verschwunden ist, man wieder zu „jemand anderem“ geworden ist, der mit alle dem nicht das Geringste am Hut hat, sitzt man da und überlegt, was sonst noch so los war an diesem Tag, der schon wieder so weit zurückliegt, als hätte er nie stattgefunden. Und gleich beginnt schon wieder ein neuer.

So vieles, dass von ihm noch übrig da im Raum steht. Wenn es doch nur vergessenswerte Nebensächlickeiten wären, und keine Hauptschwerpunkte. Z.B. die Systematik der Essstörung, bzw. das Niveau auf dem sie sich gerade eingependelt hat – was ist davon zu halten. Oder diese absolute („emotionale“?) Unverhältnismäßigkeit, die sich mal wieder in einen ganz bestimmten Bereich so bemerkbar macht. Oder diese totale Unfähigkeit sich konzentrieren zu können. Selten hält sie länger als fünfhundert Worte am Stück. Dann ist sie ganz plötzlich weg, und der „Blick“ auf das, was vor einem liegt wurde resetet. Die Verbindung somit gekappt. Oder das permanente umkippen, als scheinbar angewöhnte, prophylaktische Alternative zu bemerkbaren Wechseln. Oder all die weitern fehlenden weissen Flecken des Tages, an die man sich nicht mehr erinnern kann… und von denen man nicht weiß, ob es einen Sinn ergibt zu versuchen sie zu rekonstruieren. Und wenn es einen Sinn ergeben würde, wie würde man das anstellen wollen. Wobei es am „wollen“ ja gar nicht mal liegt…

Und über allem tönen diese für den Tag eingebrannten Sätze im Kopf, die einem ununterbrochen, immer und immer wieder eingesprochen werden. Andauernd wieder von vorne, „klarer“ als jeder andere Gedanke. Lauter als „das selbst“. So als ob eine Schallplatte springt. Stundenlang festhängt… Wie kann man sich so etwas nur wünschen? Wir können gerne tauschen.. wobei ich das vorgesagt bekommen jener ganz speziellen Sätze nicht mal per se als schlecht bewerten würde. Immerhin fixieren sie einen auf etwas „inneres“, und ihre Klanglichkeit bleibt eines: konstant. Und da die „Konstanz“ in diesen wechselhaften multiplen Sphären, in denen ich mich bewege, ansonsten etwas eher unbekanntes bleibt, da ihre Beschaffenheit dafür zu antipodisch ist, orientiere ich mich durch jenen Klang angeleitet, und in ihm eingebettet, durch die äußere Welt. Immerhin… eine blickdichte, meterhohe Mauer als Leitplanke. So bleibt man in der Spur.

Und immer noch besser als die durch situative Tiefen ausgelösten alten Bilder, die sich andauernd vor die Pupille schieben, den Blick somit versperren und einen einfrieren lassen… – und der vergesse Rest. Was von alle dem ist wichtig genug den kleinen, übrig gebliebenen Teil der verstehen-wollenden Aufmerksamkeit zu belegen… zudem es auch irgendwann mal Zeit dafür ist sich an der Unmöglichkeit des Schlafes zu versuchen. Ohne sich dafür mit immer stärkeren Tabletten in künstliche Watte zu hüllen. Denn im Buch der erlebten Nebenwirkungen liest man nicht gerne.

„Sie brauchen viel Zeit für sich“ sagen die Helfer_innen immer wieder, und ich weiß das ja auch. Nur: wem soll man sagen, dass um einen herum nichts weiter ist als Sand, der einem zwischen den Fingern zerrinnt, wenn dieser Sand für „die Worte darüber“ steht. Ein permanentes Entschwinden. Und jedes erkennbare Antlitz einem gegenüber bleibt nichts weiter als eine Fata Morgana. Und wenn dann doch einmal ein wirkliches einem entgegenblickt, und ihm dem Kern jenseits der Zersplitterung gewahr wird… dann hilft nur die Verbannung dagegen. Um es so, vor dem durch es ausgelöste zu bewahren und zu beschützen. Grenzen und die Abstufungen des Angebrachten kennt man ja nach wie vor nicht. Und in Wirklichkeit weiß man auch gar nicht, ob man nicht einfach nur zu lange in die Sonne starrte.

…und ich bin und bleibe so süchtig nach diesem Drang diese Landschaft hier verlassen zu wollen. Dumm nur, dass ich ein Wüstenfuchs, ohne nähere Verwandschaft, bin. Der letzte seiner Art, die lediglich ein Irrtum war… und wenn ich ehrlich bin, gefällt es mir doch auch recht gut in meinem Sandkasten hier. Es ist nur eben so, dass mich die Farbe jedes einzelnen Korns, das mich umgibt, an die verschwunden Weizenfelder erinnert, von denen ich weiß, dass sie nie wirklich waren.



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