dokument #30

 Kristalle greifen an

in der Winterluft

von dem Hügel da

und alles ist gefroren*



Neulich kam ein Brief hier an, der 100 Kilo wog. Er lag morgens auf dem Boden im Flur, so wie die anderen, die vereinzelt hier eintreffen. Der Briefträger hatte ihn durch den Schlitz in der Wohnungstür geschoben, als wäre er nichts. Oder gewöhnlich.

Im Grunde könnte man das Wort „Brief“ wegrationalisieren. Es auf diese Liste antiquierter Wörter setzen. So wie „Schelmenstreich“ oder „Habseligkeiten“. Oder „Neurosen“.

Ich denke bei dem Wort Brief tatsächlich immer noch an handgeschriebene, private, an einen adressierte Offenbarungen. An Papier, das den Geist des Verfassers ausatmet, verströmt. Durchtränkt von seinem Wesen ist. Zeilen, die aus dem Körper hinaus geflossen sind, zu seiner Verlängerung wurden. So die Verfassung ausdrücken. Sie veranschaulichen, nachzeichnen, versinnbildlichen.

„Lieber Gefährte, die letzten Tage waren ein nicht enden wollender Albtraum, doch nun ist alles überstanden und ich finde Zeit Dir zu schreiben…“.

Ich glaube den letzten Brief in diesem Sinne erhielt ich vor sechs Jahren. Er war von einer guten Bekannten abgeschickt worden, meiner letzten, und enthielt einen Geldschein, sowie das, aus einer Zeitschrift heraus gerissene, Bild eines Mädchens. Ich war gerade dort angekommen, wo ich jetzt immer noch lebe. Die Brücken ins gestern standen noch in Flammen. Ich lag sehr viel auf dem Boden des Zimmers herum, von dem mir nicht klar war, womit ich es bezahlen soll. Ich weiß noch, dass das Zimmer sehr weit oben lag und man sehr viele Treppen steigen musste. Der Ausblick war sehr weit und da es sehr lange schon Herbst war, war meine ganze Aufmerksamkeit davon in Anspruch genommen die tagtäglichen Veränderungen des Himmels zu betrachten. Wie er sich im Laufe des Nachmittags rot einfärbte, ganz gewaltig und dramatisch. Und die Wolken, die vorüberziehen.

Das Geld, das in dem Umschlag lag, war ein sehr ungewohnter Anblick. Das ist immer interessant zu sehen, welche Wirkung es entfacht, wenn es ganz plötzlich dann da ist, wenn es vorher doch so fern war. Belebender als Koffein. Fast wie verliebt sein. Das Leben geht weiter. Nun gilt es zu handeln und das beste dabei rauszuholen. Nudeln ohne Soße, Reis ohne Schale… Daran musste ich später manchmal denken, wenn sie mir diese „Achtsamkeit“ für alltäglich kleines beibringen wollten. Doch das teilte ich ihnen nicht mit, weil sie bestimmt gesagt hätten, dass das zynisch sei, währenddessen an die Armut zu denken, auch wenn es die eigene ist.

Dabei war ich damals dort in diesem Zimmer gar nicht sonderlich verzweifelt deswegen. Es war wie es war und es war so, dass das, dem ich entronnen war, unerträglicher gewesen ist. Nun war ich sehr fern und alles, was ich wahrnahm, machte einen ungeheuer starken Eindruck auf mich, der mich überhaupt gar nicht mehr los liess. Das Tropfen eines Wasserhahns, das Miauen einer Katzen. Der Staub auf dem Boden. All das war so ausschließlich, dass es mich einnahm und auflöste. Meine Grenzen verwischte.

„Ich dachte, das gefällt Dir“, hatte die Bekannte auf dem Bild des Mädchens notiert. Das Mädchen war sehr schön und blickte einem entgegen mit dieser Mischung aus Stärke und Geheimnis, die keine Worte oder Posen braucht, um auszustrahlen, dass das ungreifbare in uns ohne Furcht ist. Für immer unantastbar bleibt. Ich habe nie aufgehört damit nach meiner Schwester zu suchen. Ob sie weiß, dass ich lebe. Ob sie überhaupt je erfahren hat, dass dem so ist. Gedanken, die vorüber ziehen. Ungreifbar dabei bleiben.

Die guten Briefe kamen immer unerwartet, nachdem man den Glauben an sie längst schon aufgegeben hatte. Die schlechten im Befehlston leider auch. Es gab Zeiten, in denen es sehr ratsam war, noch bevor es jemand anderes tun konnte, am Briefkasten zu sein, nachdem die Postzustellung erfolgt war. Man spürte dann das Herz sehr deutlich klopfen und hielt den Atem an, wenn man ihn öffnete. Der Blick ins Ungewisse. Der Griff in den Abgrund. Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen…

Mittlerweile sind es nur noch die monatlich wiederkehrenden maschinengeschriebenen Rechnungen, die auf dem Boden da im Flur liegen und darauf warten, dass man sie entsorgt. Oder 100-Kilo-Schreiben mit einem Stempel vom Amt. Doch da muss man durch, denn das Leben geht weiter. Der Punkt, an dem man solche Schreiben ausblendet, sie nicht mehr zur Kenntnis nehmen will oder kann, ist in der Regel der, am dem das Elend unausweichlich ist. Und es nichts anderen mehr tut, als sich zu potenzieren. Sich auftürmt und hinaus wächst, über einen Kopf hinaus, der leer geworden ist von alle dem, das ihn ganz ausfüllte. Ihn platzen liess.

Deswegen fragen sie einen beim Sozialpsychiatrischen Dienst, wenn man dort ist, um seine Situation zu schildern, auch immer gleich als erstes danach, ob man seine Post denn noch öffnet. Oder diese Standardfrage, wenn man betreut wird, von solchen, die dafür bezahlt werden, solches zu tun: „Ist irgendwelche Post angekommen ?“ Der große Ordner zur Verwahrung wartet schon ersichtlich auf sie. Ordner zum Abheften sind besser, als bspw. Ofenheizungen, in denen ungelesenes verbrennt. Auch wenn das Feuer darin, die ganze Aufmerksamkeit für sich in Anspruch nimmt, weil seine Farben so wirklich erscheinen. Sein Lodern lebt und unersättlich ist. So wie das Verlangen nach etwas, das man nie kannte, und immer doch vermisste.

Wozu Papier und Stempel doch in der Lage sind es in einem auszulösen. Dass der 100-Kilo-brief dort lag verhieß nichts Gutes. Ich spürte das Herz sehr deutlich klopfen und hielt den Atem an, als ich ihn öffnete, den Inhalt überflog. Sonderlich viel davon verstand ich nicht. Mir wurde auch sogleich sehr schwindlig, so dass ich wenig sah. Die Buchstaben erschienen undeutlich. Einen plötzliche, sehr starke Müdigkeit hatte sich meiner bemächtigt. Ich stützte mich mit der einen Hand an der Wand ab. Da war er wieder dieser Drang danach, sofort und auf der Stelle einzuschlafen. Was auch immer das nun wieder ist.

Ein dicker Formularausdruck war ebenfalls im Umschlag. Anscheinend sollte irgendwas beantragt werden, das diese Wohnung hier betrifft. Das festzustellen reichte aus, um alle_s in mir drin in Aufruhr zu versetzen. Ich schaffte es noch mit einem Rest verbliebener Aufmerksamkeit zurück in das Zimmer zu taumeln. Dort hievte ich den Brief auf den Schreibtisch. Legte ihn dort ab auf diesem selbst gebundenen Buch, in das ich die Termine schreibe, damit sie nicht vergessen sind. Dann versank ich auch schon komplett in der Leere, dieser totalen Kraftlosigkeit, so wie mir das in letzter Zeit immer öfter passiert, sobald ein „zuviel“ ausgelöst wurde. Seltsame Sache.

Dieser Einschlafreflex als Dissoziation ist neu. Das alles immer gleich solche Ausmaße annimmt. Erst war es jahrelang ein Ding der Unmöglichkeit unbetäubt überhaupt an Schlaf denken zu können, Insomnie sozusagen, und nun das: Unterspannung. Keiner dieser bekannten extremen „Anspannungzustände“, die einen dissoziieren und wechseln lassen, sondern das genaue Gegenteil davon.

Mittlerweile ist das schon mehr als ein Problem. Gerade auch im Hinblick darauf, wenn man als zu erreichendes Ziel, eine wie auch immer beschaffene, alltagstaugliche „Funktionalität“ versucht anzustreben. Es erweckt fast den Anschein, als litte man nun zusätzlich noch an Narkolepsie. Doch das ist es nicht. Er ist eher eine direkte Reaktion auf alle möglichen Trigger. Von einer Sekunde auf die andere wird man mit einem male ganz müde. Fast wie eine Ohnmacht, nur eben anders. Ein plötzlicher Einbruch eines Zuviel an Realität, die zu stark ist, und die sogleich ihren unmittelbaren Tribut einfordert. unmittelbare extreme Erschöpfung und Kraftlosigkeit.

Diese ständige Angst vor Wohnungslosigkeit kann einen aber auch ganz schön ohnmächtig machen. Ich will nicht, dass es wieder passiert und ich es bin: obdachlos. Niemand will das. Auch wenn sie das da draußen nicht wahrhaben wollen und glauben, dass Menschen die Sicherheit einer Bleibe nur deswegen aufgeben, weil sie irgendwo woanders in Milch und Honig baden wollen…

Ehrlich gesagt habe ich den bürokratischen Überblick darüber schon lange verloren, was diese Wohnung hier, in der ich wohne, betrifft. Sie ist Teil einer Maßnahme, für die ich bezahle und daran gekoppelt, dass ich Betreuung erhalte. Nur ist das eben so eine Sache mit der Betreuung, die mir zusteht, und meinem psychischen gestört_sein. „Eine entsprechend produktive Ebene“ zu finden, einen Zugang zu mir, ist keine Aufgabe für Anfänger, Claquere oder Stümper. Es passiert so schnell, dass die Falschen falsches auslösen.  Keine „Gefühle“ jetzt, sondern Zustände und ihre Mechanismen…gewaltiges Zeug, viel stärker als ich. Dann hat man den Salat. Einen getriggerten Multiplen auf der einen, einen überforderten, hilflosen Helfer auf der anderen Seite. Keine schönes Pärchen. Überhaupt nicht mal eines…

Der Brief erweckte nicht den Anschein in dieser Sache Fortschritte zu liefern. Eher das Gegenteil. Da war sie sogleich wieder : diese konkrete Angst davor, die paar Habseligkeiten, die man hat wieder da draußen durch die Kälte schleppen zu müssen, ohne zu wissen, wohin mit nun ihnen, und einem selbst.  Weg war ich. Ich kann mich nicht erinnern, was ich den Rest des Tages noch tat, nachdem der Brief mich umgehauen hatte und ich wieder erwacht war. Sonderbarer Schlaf. So antipodisch zu der bekannten, permanenten, vegetativen Übererregung. Hyperarousal war scheinbar gestern…

Am nächsten Tag lag der Brief noch immer dort auf dem Tisch. Wartete darauf, dass man sich innerhalb der in ihm kommunizierten Frist mit ihm befasste. Da ich wusste, dass mir das nicht ohne entsprechende Vorbereitungen möglich war traf ich sie. Ich fasste den Entschluss mich gleich am nächsten Tag als erstes um ihn zu kümmern. Ihn zu erledigen. All die Formulare auszufüllen. Seinen eigentlichen Inhalt, sein Anliegen an mich, hatte ich ehrlich gesagt nicht im geringsten verstanden. Zu groß war der Schwindel beim Versuch die Sätze zu lesen. Zu stark die Systemüberladung,  zu der sie in mir wurden.

Dieses „gleich am nächsten Tag als erstes“ hatte einen Hintergedanken. So unmittelbar nach dem Erwachen, voll mit Koffein und frischer, kalter Morgenluft, die durch das Fenster herein bläst, sollte es eigentlich ausgeschlossen sein, dass die plötzliche Einschlaf-Dissoziation einen umhauen kann. Leider ist „sollte“ nur ein Konjunktiv.

Ich legte mir Skills zurecht, die mir dabei helfen sollten nicht in mir selbst zu versinken, und dort dann wieder umzufallen, zu versacken. Körperliche Dinge, aktivierende. Bewegung, als entgegengesetzte Handlung zu diesem ausgelösten Drang. All dieses Zeug, das sie einem beigebracht hatten. Starke Reize ausüben, die die überfluteten Zugangskanäle wieder fokussieren sollen. In diesem Falle eben anregen. Auf daß man auch weiterhin einer der Erweckten bleibt.

So gewappnet setzte ich mich anderntags dann an den Tisch und nahm das Schreiben zur Hand. Zuallererst das Formular, das ganz oben lag, über allem thronte. Da hat man ja meist nur die bekannt-entfremdeten Personaldaten hinein zu schreiben: Name, Geburtsdatum, Anschrift, Geschlecht. Das dort einzutragen funktionierte schon mal. Doch dann ging es mit der Bezifferung der Maßnahme, in der hier bin, und alles was damit eben amtlich noch  zusammenhängt weiter. Da war er der Auslöser, gegen den es zu bestehen galt. Augenblicklich spüre ich, wie jegliche Spannung wieder meiner Körper entschwand. Ihn fluchtartig verließ. Das Bewusstsein implodierte. Nichts weiter, als ein schwacher, vager Schwindel blieb übrig.

Sofort sprang ich auf, versuchte den Körper zu reaktivieren. All dem, das mich erfasst hatte entgegenzuwirken. Ich lief hin- und her, massierte währenddessen mit einem harten Igelball einzelne Körperpartien. In Gedanken versuchte ich gleichzeitig komplizierte Matheaufgaben zu lösen. Auf dass sie die Konzentration beanspruchen, sie so wieder bündeln und herstellen. Nahezu beiläufig steuerte ich währenddessen die Matratze an, auf der ich im nächsten Moment auch schon lag.

Als ich zwei Stunden später wieder zu mir kam, war der Tag um mich herum ein anderer und gänzlich neu. Nichts erinnerte mich mehr daran, was dazu geführt hatte, hier nun zu liegen. Irgendwann später schob ich den Brief und seine Formulare beim ausgiebigen Zimmerputz zur Seite. Ich hatte eingesehen und verstanden, dass das sich Befassen mit ihm etwas war, dass ich alleine nicht schaffe. Zwei Wochen hatte ich Zeit mich darum zu kümmern. Wie gut, dass ich jemandem wusste, zu dem ich damit gehen kann….

Anfangs schenkte ich diesem neuen dissoziativem Symptom keine sonderliche Beachtung. Es war und ist situativ störend, zweifelsohne. Aber eben auch durchaus „erträglicher“ als jener Zustand, der ihm stets unmittelbar voraus geht. Dieses Zuviel an äußeren Reizen, die verstärkt mit dem sie begleitenden inneren Stimmengewirr die unmittelbare Welt ausschließlich daraus bestehen lassen. Der Unterschied ist : dass dort, wo man vorher automatisiert-dissoziiert handelte, ohne das tatsächlich mitzubekommen, dies nun eben nicht mehr geschieht. Wie immer das zu werten ist. Eine belastende Behinderung stellen beide Zustände dar.

Das erste Mal, als mir wirklich gewahr wurde, welche Ausmaße diese Unterspannung hat war, als ich sogleich beim Beginn eines Termins schon einschlief. Der Weg dorthin hatte viele_s in mir aufgebracht, durcheinander gewirbelt und in Aufruhr versetzt. Benennen wir es der Einfachheit halber so, dass „unmittelbare Reflexe“ in mir am Wirken waren. Auch wenn ich weiß, dass jener Modus, dem solche Impulse Ideen sind, zu „einem anderen in mir“ gehört. Das ist sehr anstrengend, wenn innen drin in einem mehrere verschiedene „Zustände“ gleichzeitig an einem zerren, währenddessen man blind versucht den Körper dorthin zu manövrieren, wo er eben hin soll.

Gleich nach der Ankunft dort, wo der Termin stattfand, passierte erstmal  das, was nach jedem Durchschreiten einer Tür als erstes passiert: man hat den Eindruck sich plötzlich  in einer anderen Welt zu befinden, die von der vorherigen vollkommen abgeschnitten ist. Die inneren Antennen richten sich auf, bereit die Signale der externen Erwartung, der man zu entsprechen hat, aufzufangen. Ich schüttelte mich kurz, setzte mich auf den angebotenen Stuhl, kommunizierte noch, dass ich gerade unglaublich müde bin und nickte augenblicklich ein.

Seitdem passiert das immer öfter. So gut wie jede kleine „Aufregung“ führt dazu, dass eine augenblickliche Kraftlosigkeit, Erschöpfung einsetzt. Zwar lässt sich der Zeitpunkt des „weg-seins“ mitunter hinauszögern, durch Ablenkung nach hinten schieben, doch ist jener Schalter erst einmal umgelegt, stellt nichts das Wachsein wieder her. Konzentration ist ein Kampf.

Auf irgendeine Art und Weise erscheint mir diese Reaktion als logische Folge dessen, dass nun ein gewisser „achtsamer Raum“ geschaffen worden ist, der eine extreme Überreizung, samt der damit einhergehenden hohen Anspannung von vornherein zu verhindern versucht. Zwar fällt es sehr schwer, mit dieser fragmentierten Erinnerung, der so oft so vieles fehlt, Zusammenhänge zu zeichnen, doch scheint es offensichtlich: Die „Achtsamkeit“, die Arbeit daran „da zu bleiben“, satt „zu entfliehen“, zeigt ihre Wirkung. Nur dass man jetzt eben in sich hinein und dort umfällt, statt im außen unter permanenten Handlungszwang zu stehen, der sich nur dadurch ausschalten_überwinden oder ertragen lässt, dass man den tauben Körper restlos verausgabt. Womit auch immer.

Nur ist dieses „Wissen darum“ eben noch kein (prophylaktischer) Umgang damit, der solches verhindert, auffängt oder abschwächt. Doch der erste Schritt ist immer das Benennen, die Ähnlichkeiten abzuleiten, sowie die Unterschiede abzugrenzen. So vieles, dass ich über ähnliches gelesen habe, und es aus eigener Erfahrung heraus ja auch kenne. Doch es ist kein Ausdruck „chronischer Erschöpfung“, kein „Totstellreflex“ und erst recht keine „Duldungsstarre“ u.ä…. Es ist eine ganz plötzliche, extreme Müdigkeit als direkte Reaktion auf ein ausgelöstes „zu viel“. Unterspannung.

Noch ist da Zeit es greifbarer (und dadurch hoffentlich abstellbar) werden zu lassen. Doch man darf gar nicht daran denken, wie es sich damit verhält, wenn man wieder den ganzen Tag unter Menschen zu sein hat. Dort dann versuchen muss all die Energie für das außen aufzubringen, die im inneren nicht mehr vorhanden ist, weil sie dort aufgezehrt wird und somit entschwindet….

… bis dahin: Schlaf gut, Dornröschen.



spiegelscherbenkind (2016). dokument #30 [disparat] multiple systematik

*der Kreisverkehr – Oma Hans

2 Gedanken zu “dokument #30

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